22. Internationales Festival VIVA AFROBRASIL, 18. - 19. Juli 2008, Tübingen
Europas traditionsreichstes BRASIL FESTIVAL
 

 

 

 

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Elba Ramalho

Mart´Nália

Chico César

Banda Olodum

Diana Miranda

Bateria Mangueira

 

MART‘NÁLIA

http://www.martnalia.com.br

Die Tochter des wohl erfolgreichsten und beliebtesten Sambistas Brasiliens auf feinfühliger, oft auch eruptiver Gratwanderung zwischen Samba, Bossa Nova und Pop.

Der Name Mart’nalia ist eine Erfindung von Martinho da Vila, Brasiliens wohl erfolgreichstem und beliebtestem Sambista. Er steht für das musikalische Gesamtkunstwerk seiner Tochter mit einer Wortschöpfung aus seinemeigenen Vornamen und dem der verstorbenen Mutter.

Dabei gilt die "Sonora"Mart’nalia, wie sie viele nennen, als Musikerin, Sängerin und Komponistin für den Vater als eine der komplettesten Künstlerinnen überhaupt. Aufgewachsen zwischen Samba, Bossa Nova und Karneval – die Größen des Samba und der MPB gingen zuhause ein und aus – tanzt sie alle Rhythmen, natürlich vor allem die Samba, spielt Gitarre und beherrscht nahezu alle Perkussionsinstrumente. Als Komponistin ist sie an der Seite ihres Vaters für die Kompositionen der berühmten Sambaschule Vila Isabel in Rio verantwortlich. Auf uns wartet eine feinfühlige, oft auch eruptive Gratwanderung zwischen Samba, Bossa Nova, afro-brasilianischen Einflüssen und Pop.

Und sicher schließt sich ein weiterer Kreis mit der Erinnerung an ein legendäres Konzert, das Ihr Vater bei Viva Afro Brasil 2000 auf dem Tübinger Marktplatz im Rahmen von Brasil 500 anos gab.

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